Ironwatch Magazine – Hobbytipps

Heute mal ein kleines Spezial. Ein Link zum Mantic Online Fan Magazin. Das Ironwatch Magazine erscheint monatlich in englischer Sprache und ist kostenlos.

Hier kann man sich prima Anregungen holen und sich von den Mantic Produkten aus Fan Sicht begeistern lassen. Definitiv immer wieder einen Blick wert.

Projekt Earth Defence – weitere Zivilisten

Heute gibt es den nächsten Schwung Zivilisten für das Projekt Earth. auch hier handelt es sich um Heroclix Figuren von Wizkids, die ich einfach von Ihren Clix Basen geschnitten habe und auf Acrylbasen geklebt habe.

Da muss wohl bald mal die erste Mission mit Ihnen folgen. Werte habe ich schon  im Kopf.

Projekt Earth Defence – After Action Report

Der erste Test für mein Projekt Earth Defence stand an. Wir haben hierzu die Spielmatten von Deadzone und Mars Attacks überlappend ausgelegt und die Infinity Papiergebäude direkt getestet.

Das erste Einsatz sollte die Kampf- und die Alienreaktionsregeln überprüfen.

Einsatz Wilder Eber, Shanghai 07.02.2031

Das fünf Mann Team Earth Defence Squad 01 unter Führung von Sgt. Christian B.  führt einen Aufklärungseinsatz im Lotus Einkaufsviertel von Shanghai durch. 

 

Das Team rückte äußerst vorsichtig vor um nicht zu früh vom Feind endeckt zu werden, eröffnete dann jedoch aus maximaler Entfernung das Feuer.

Marsianer Soldaten standen Ihnen entgegen. Die Marsianer sind eher schwache Truppen, mit nur geringer Reichweite, die jedoch über etwas bessere Überlebensfähigkeiten als die Marines verfügen.

Durch den Gefechtslärm aufgeschreckt eilten weitere Marsianer zur Hilfe und nagelten ED01 vorerst fest.

 

 

Für ED01 ging es nicht ohne Verwundungen ab, jedoch konnten  die Marsianer der überlegenden Feuerkraft der Marines nicht standhalten.

 

 Durch die ersten Erfolge angespornt rückte ED01 nun zügiger vor und stieß auf weitere Feinde.

 

 

 Die Aliens führten nun auch mechanische Einheiten, sogenannte Asterianer Dronen in den Kampf, die wegen sich wegen ihrer  hohen Schußgenauigkeit als äußerst gefährlich erwiesen.

 

Jedoch konnte der Smg Schütze von ED01 mit panzerbrechender Munition die Asterianer ausschalten. Die Asterianer verfügen zwar über Rüstung, wenn diese durchschlagen wird, werden sie jedoch sofort zerstört.

Die Marines packte die Kampfeslust und sie gingen diverse Male in den Nahkampf um Ihre körperliche Überlegenheit auszunutzen.

Ein Schütze von Ed01 wure bem Einsatz verwundet, alle anderen trugen Verletzungen davon. Sgt Christian B. wurde schwer verwundet.

8 Marsianer und 2 Asterianer wurden getötet, der Einsatz war ein großer Erfolg.

Fazit: Der erste Test lief bereits schon sehr flüssig ab. Die Deadzone 2.0 Bewegungs- und Kampfregeln funktionierten gewohnt gut.

Meinem Sohn hat es großen Spaß gemacht. Nun geht es daran die bisherigen Regeln schriftlich festzuhalten und weiter an den Feinheiten zu feilen. Schauen wir mal, ob wir die Erde von den Aliens retten können.

 

Deadzone – Hauptkampfpanzer Maticor Mk1

Wie schon bei Robogear gibt es aus Russland einige interessante Dinge aus dem Modellbaubereich. Meisten auch noch zu sehr günstigen Preisen.  Diesen Panzer habe ich dann über Ebay für schlappe 10 € bekommen.

Der Panzer unterstützt meine GCPS Truppen als schwere Kampfeinheit. Die Felderprobung steht noch aus und die Kampfwerte werden natürlich auch noch nachgereicht.

Die Größe passt hervorragend zu den 28mm Figuren von Mantic und der Panzer würde natürlich auch bei Warpath eine gute Figur machen. Als Plus waren auch  noch diverse Anbau- und Bewaffnungsteile dabei, sodaß man verschiedene Ausführungen problemlos realisieren kann.

Wer ihn auch erwerben möchte, sollte mal unter Bronekorpus Main Battle Tank MBT MK I suchen.

Endure the Stars – Ein erster Eindruck

Überraschend ist ein großes Paket eingetroffen mit dem Kickstarter von „Endure the Stars“ von Grimlord Games.

Die Regeln sind recht straff und umfassen nur ca 20 Seiten, sind also schnell gelesen.

Es liegen massig Miniaturen bei die ziemlich detailiert daher kommen. Insbesondere die Monster sind richtig gut. Bei den Überlebenden bin ich nicht ganz zufrieden, da die Figuren teilweise sehr dünn sind und wahrscheinlich recht schnell kaputt gehen können. Blöd auch das jeweils ein Überlebender eine ca doppelt so große Basis hat, die nur seiner Pose geschuldet ist.

Die Karten sind sehr gut gemacht und aus laminiertem Material, die sollten ewig halten. Die Tiles und Token sind aus dicker Pappe, jedoch ist der Druck sehr dunkel und teilweise etwas unscharf gehalten. Die Macher wollten wohl so die düstere Atmosphäre des Spieles transportieren, aber was nützt es wenn man Begrenzungen der Räume oder Symbole nur schlecht erkennen kann.

Die Regeln lassen ein paar Fragen offen, da wird bestimmt noch ein FAQ folgen, aber damm muss man sich halt einfach selbst behelfen.

Das Spiel selbst ähnelt im Stil Zombicide, macht aber vieles wesentlich besser.

Fazit:

+ üppiges Spielmaterial mit viele Miniaturen

+ Wenige und eingängige Regeln, die mit wenigen Token auskommen.

+ Zwei Kampagnen + Einzelmissionen im Grundspiel

–  die Überlebenden Figuren sind teilweise sehr filigran und zerbrechlich

– Druck der Tiles und Token zu düster und unscharf, daher schlecht zu erkennen.

– Regeln lassen an manchen Stellen einige Fragen offen. Da hätte es mehr Beispiele gebraucht.

Das Spiel hätte es zur Referenz im Bereich Dungeon Crawler bringen können, wenn nicht einige gravierende Dinge negativ auffallen würden. So bleiben viel Licht, aber auch einiger Schatten.  Grimlord Games hat gut abgeliefert, aber leider auch an  vielen Stellen Potenzial  verschenkt.

Rund um die Welt der Miniaturenspiele

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